Kitzrettung - machen Sie mit und helfen!

Der eine kennt Bilder aus dem Internet, so mancher Jäger oder Landwirt hat es hingegen live erleben müssen: Wie schnell ist ein Rehkitz im Feld übersehen, wie schnell hat die Mähmaschine zugeschlagen! Verletzte Tierkinder lassen niemanden kalt, besonders wenn es sich um Rehkitze handelt mit Hilfe suchenden Blicken und herzzerreißenden Schreien!

Dies zu vermeiden haben sich zahlreiche Landwirte, Jäger, Natur- und Tierschützer auf die Fahnen geschrieben und sich jetzt zu einer großen Hilfsaktion zusammengetan, die weit über den Vogelsberg hinaus Wogen schlägt.

Möchten Sie mithelfen? Sind Sie Jäger/in, Landwirt/in oder einfach interessierter Naturschützer mit einem Herz für Tiere? Dann tragen Sie sich gerne für die Aufnahme in unserer Website https://kitzrettung-hilfe.de/ ein! Wir brauchen jede helfende Hand, jedes denkende Hirn, jedes mitfühlende Herz.

Egal, ob Sie Rehwildscheuchen bauen und aufstellen, ob Sie Rehkitze aus dem zu mähenden Feld sammeln möchten, ob Sie einen Hund oder auch eine Drohne besitzen, der oder die die Felder absuchen kann oder ob Sie über Erfahrung und Wissen verfügen, die den Kitzen helfen können, Sie alle sind hochwillkommen um den Kleinen schreckliches Leiden oder einen grausamen Tod zu ersparen.

Genaueres erfahren Sie bei Barbara Bausch (welcome(at)bausch-partner.com), Hans-Ullrich Weidner (weidner-grebenhain(at)t-online.de) sowie bei Katharina Jacob (jacob(at)elf-uhr.de).

 

 

 


Homepage "Kitzrettung" am Start

Für alle Menschen, denen das Thema Kitzrettung am Herzen liegt, gibt es eine gute Nachricht: Die vorläufige Homepage zum Thema ist fertig. Sie heißt  "Kitzrettung-Hilfe", der URL ist wie folgt: https://kitzrettung-hilfe.de/

Bitte bedenken Sie, dass das bislang nur die "Baustellen"-Seite ist. Es gibt weder Inhalte - um die werben wir ja auf diesem Weg - noch andere Informationen außer " um was geht es, was ist hier im Entstehen und wohin kann man sich wenden?".

Mehr soll diese Seite erst einmal noch gar nicht können, aber es soll natürlich bei dieser Seite nicht bleiben – jetzt, liebe Jägerinnen und Jäger, liebe Landwirt(inn)en, liebe Tier- und Naturschützer/innen, sind Sie gefragt. Bitte teilen Sie uns mit, wie Sie helfen können.

Auch kleine Dinge, Gesten, Tipps, Infos können helfen. Ganz besonders wichtig ist die Bildung von „Rettungsteams“. Bitte tragen Sie sich auch dann ein, wenn Ihr Team schon steht!  Solche Trupps machen Schule, animieren andere dazu, sich ebenfalls einzubringen. Selbstverständlich darf auch jede/r krank werden oder verhindert sein – das soll niemanden daran hindern, grundsätzlich zum Retten, Informieren oder Helfen zur Verfügung zu stehen.

Diese Seite nun zu einer Internetseite zu machen, die ihren Zweck erfüllt, wird unsere gemeinsame Aufgabe des kommenden Jahres werden, um die herum wir ja Aktionen wir Schulunterricht zum Thema, Plakataktionen, Flyergestaltung etc. gerade aufbauen.

Auch die Gestaltung der Internetseite wird dann, wenn wir Inhalte haben, angepasst. Falls weitere Rückfragen kommen, kann diese Zusatzinformation gerne weitergeleitet werden.

Viele Grüße
Barbara Bausch, Katharina Jacob, Hans-Ullrich Weidner und Steffen Schäfer


 

"Verlogene Anti-Jagd-Kampagne“ der „Tierrechtsorganisation“ zurückgewiesen

Pressemitteilung des Jagdvereins Alsfeld und der Jägervereinigung Lauterbach - Jagdverband: Peta tötet in den USA massenweise „gerettete“ Hunde und Katzen

Immer wieder dieselbe Leier von den vermeintlichen Tierschützern von Peta anlässlich der  Jagdmesse", kritisieren Mario Döweling, der Vorsitzende des Jagdvereins Alsfeld und Hans Ullrich Weidner, der Vorsitzende der Jägervereinigung Lauterbach die „verlogene Anti-Jagd-Kampagne“ von Peta Deutschland zur Veranstaltung in Alsfeld. Dabei müssten diese dringend vor ihrer eigenen Tür kehren, so die Vorsitzenden der Jagdvereine.

"Peta tötet ihr anvertraute Tiere"

So berichte  beispielsweise die „Süddeutsche Zeitung“ in ihrer Online-Ausgabe vom 6. April 2013: „Jährlich tötet Peta USA in ihrem Hauptqartier im US-Bundesstaat Virginia etwa 2000 der ihr anvertrauten Tiere –  in den vergangenen elf Jahren brachte die Organisation mehr als 29.000 Tiere um, die meisten von ihnen waren Hunde und Katzen.“ (Quelle: www.sueddeutsche.de/panorama/vorwuerfe-gegen-tierrechtsorganisation-peta-toetete-zehntausende-tiere-1.1641764).

Laut „New York Post“ hat Peta USA 2011 95 Prozent der von ihr „geretteten“ streunenden Hunde und Katzen getötet („New York Post“, Online-Ausgabe vom 5. März 2012, nypost.com/2012/03/05/first-lets-kill-all-the-animals/). 2010 berichtete das Landwirtschaftsministerium des US-Bundesstaats Virginia, dass 84 Prozent der von Peta USA aufgenommenen Streuner binnen 24 Stunden getötet wurden („New York Post“, Online-Ausgabe vom 5. März 2012). Der Spendensammel-Verein Peta wolle, so Döweling und Weidner, anscheinend die Ausgaben für Unterkunft und Pflege der verwaisten Straßenhunde und -katzen einsparen.

Dustin Hoffman: "Peta ist radikal und faschistisch"

„Der US-Schauspieler Dustin Hoffman sprach in einem Interview der Tageszeitung „Die Welt“ Klartext“, betont Mario Döweling. „Für mich ist Peta eine radikale, faschistische Organisation“ sagte Hoffmann laut „Welt“ vom 8. Februar 2013. Sie finanziere sich von Spenden manipulierbarer Tierfreunde.

„Die ,Huffington Post‘ zeigt mit schockierenden Bildern,wie skandalös Peta in den USA wirklich mit den ihr anvertrauten Schützlingen umgeht. Diese Fotos kann man unter www.huffingtonpost.com/nathan-j-winograd/peta-kills-puppies-kittens_b_2979220.html aufrufen“, erklärt Hans Ullrich Weidner.

Mehr zum Thema finde man im Internet bei Google unter „Peta tötet Tiere“. Des Weiteren sei Peta ohnehin nicht ernst zu nehmen, da versucht werde die Notwendigkeit der Jagd in Deutschland zu verneinen. Neben der Tatsache, dass Tierarten wie Schwarzwild und anderes Schalenwild durch den Menschen reduziert werden müssten, um die Schäden in Land- und Forstwirtschaft gering zu halten, gebiete auch der Seuchenschutz für Menschen und Tiere eine Bejagung von Arten wie Waschbär und Fuchs, um Tollwut und Staupe nicht zum Ausbruch kommen zu lassen.

"Wer diese Tatsachen verneint argumentiert ideologisch und ist nicht ernst zu nehmen", ärgert sich Mario Döweling. Auch die Unterscheidung zwischen "guten" Berufsjägern und Förstern und "bösen" Hobbyjägern sei eine Unverschämtheit. "Wer in Deutschland jagen will, muss umfassendes Wissen und Sachkunde im Rahmen der Jägerprüfung nachweisen, die nicht umsonst als grünes Abitur bekannt ist", erläutern Döweling und Weidner. "Als Tierschützer kann sich jeder Schreihals bezeichnen, wie man am Beispiel Peta sieht", so die beiden Jägervorsitzenden. "Neben der Tatsache, dass Berufsjäger, Förster und Hobbyjäger sehr gut zusammen arbeiten und an einem Strang ziehen, sind es gerade letztere, die viel Zeit und auch Geld aufwenden, um Biotop verbessernde Maßnahmen durchzuführen, den Wildbestand im Einklang mit der Natur zu halten und mit dem Wildbret auch ein hochwertiges biologisch erzeugtes Lebensmittel gewinnen", so Döweling und Weidner abschließend.


 

Protokoll des Runden Tisches zum Thema Kitzrettung

45 Teilnehmerinnen und Teilnehmern haben in einer ersten Veranstaltung im Posthotel Johannesberg in Lauterbach das Thema „Kitzrettung" diskutiert.

 

 

Das ausführliche Protokoll der Zusammenkunft finden Sie  h i e r 

 

 

 


 

Technische Raffinesse gegen den Kitztod

Max Mohr führte das von ihm und seinem Vater entwickelte Wildrettungsgerät vor, das durch einen Knall Kitze zum Verlassen der Wiese veranlassen soll. Rechts der Alsfelder Adolf Tausch. Foto: Hahner

RUNDER TISCH  Gut besuchte Auftaktveranstaltung mit Vertretern verschiedener Gruppierungen in Lauterbach

LAUTERBACH - (alf). Zahlreiche Landwirte, Jagdpächter, Tierschützer und Kommunalpolitiker hatten sich im „Posthotel Johannesberg“ eingefunden, um über ein groß angelegtes Gemeinschaftsprojekt zur Kitzrettung zu diskutieren. Jährlich fallen nämlich rund 90 000 Kitze der Ernte von Grassilage und Heu zum Opfer. Moderiert wurde der „Runde Tisch“ von Barbara Bausch vom Verein „Tier- und Naturschutz Unterer Vogelsberg e. V.“ aus Birstein. Der Vorsitzende der Jägervereinigung Lauterbach, Hans-Ulrich Weidner, hatte zusammen mit dem Jagdverein Alsfeld, mit dem Vorsitzenden des Kreisverbandes der Jagdgenossenschaften Vogelsberg, Steffen Schäfer, sowie der Lauterbacher Tierschützerin Katharina Jacob die Zusammenkunft organisiert.

Bei der Problematik sei, so Weidner, die Zusammenarbeit zwischen Landwirten, Jagdgenossenschaften, Hegegemeinschaften und den Naturschutzverbänden unerlässlich. Bereits bei der Vorstellungsrunde wurden die unterschiedlichen Meinungen deutlich. In Zusammenarbeit mit der Hochschule Weihenstephan waren vor einigen Jahren 3000 kleine Windräder angeschafft worden, die – so der ehemalige Vorsitzende des Kreisverbandes der Jagdgenossenschaft im Vogelsberg, Karl Rühl, – mit gutem Erfolg zum Einsatz kamen. Wichtig sei, so Rühl, dass die Chemie zwischen Landwirten und Jägern stimme.

Es sei schon viel ausprobiert worden, stellte auch Barbara Bausch fest, aber es fehle der durchschlagende Erfolg. Steffen Schäfer beleuchtete die Situation in der Landwirtschaft. Dabei gehe es um die Qualität des Grases ebenso wie um den richtigen Zeitpunkt des Grasschnitts, wobei das Wetter eine entscheidende Rolle spiele. Hinzu komme, dass viele Landwirte mit dem Grasschnitt Lohnunternehmen beauftragten. Da aber nicht alle gleichzeitig bedient werden könnten, sollten bezüglich der Kitzrettung auch keine „adhoc-Entscheidungen“ und Abwehrmaßnahmen ergriffen werden. Denn auch die Schnittbreiten der Geräte spielten eine Rolle, so dass es keine hundertprozentige Sicherheit gebe, zumal viele Jagdpächter und Jäger nicht vor Ort wohnten.

Aber es gibt auch Landwirte, die mit eigenen Maschinen und Personal die Grasernte bewältigen. Walter Lang aus Stockhausen setzt dazu zwei Traktoren mit unterschiedlichen Schnittbreiten ein, und wenn die Wetternachrichten positiv seien, dann beginne die Ernte. Von zehn Mitarbeitern sei einer in Sachen Kitzrettung unterwegs.

Die Landwirte waren sich einig, dass die Wiesen von innen nach außen gemäht werden sollten, weil dann große Chancen bestünden, dass keine Kitze verletzt würden. Kitze seien aber nur das eine Problem, betroffen seien auch die vielen Bodenbrüter, sagte ein Landwirt. In jedem Fall helfe eine frühe Mahd, denn je später gemäht werde, desto größer seien die Opfer, war die vorherrschende Meinung.

Auch die juristische Seite sowie Haftungsfragen wurden aufgeworfen und von Adolf Tausch (Alsfeld) beantwortet.

Verschiedene Geräte wurden von Max Mohr, Student an der Hochschule Weihenstephan, vorgestellt, darunter eine „Schallkanone“ als Wildwarner. „Wir brauchen alle nur denkbaren technischen Möglichkeiten“, stellte Mohr fest. Gegenwärtig liefen Versuche mit Drohnen, die als „Allheilmittel“ für die Kitzrettung angesehen würden. Entsprechende Erfahrungen habe man in Weihenstephan schon gemacht. „Die Drohnen sind technisch topp, aber praktisch ein Flop“, stellte Mohr fest, weil das Wetter eine wichtige Rolle spiele. Der Einsatz einer Drohne koste 50 bis 70 Euro die Stunde; ein Lohnunternehmer verlange bei einem Drohneneinsatz 120 Euro pro Stunde. Wer die Kosten zu tragen habe, werde derzeit noch diskutiert.

Nach über drei Stunden wurde Bilanz gezogen. Henning Graf von Kanitz von der Waldgesellschaft der Riedesel war der Ansicht, Ergebnisse müssten noch erörtert und nach außen transportiert werden, denn die Kitzrettung sei ein europaweites Problem. Katharina Jacob zufolge wolle man aus den Daten und Fakten des „Runden Tisches“ eine Bestandsaufnahme machen. Angestrebt werde eine Vernetzung.

Einig war man sich auch darin, dass man zeitnah in einem erweiterten Kreis wieder zusammenkommen müsse. Professor Robert Müller vom Jagdverein Alsfeld gab die Anregung, die Anschaffung von entsprechenden Geräten durch die Jagdvereine zu diskutieren.


 

Tolle Jagdreisen nach Ungarn

Sie haben Interesse an der Hirschjagd in Ungarn? Dann hat unser Vereinsmitglied Gerhard Erb, gleichzeitig Unterstützer unseres Vereins und Inhaber der Agentur Jagd-Passion, tolle Angebote für Sie.

Weitab vom jagdlichen „Massentourismus“ manch eines großen Jagdreiseveranstalters bietet Gerhard Erb individuelle und unvergessliche Jagderlebnisse.

Nähere Informationen zur Hirschjagd in Ungarn und zur Kooperation mit der Jagdagentur Jagd-Passion finden Sie  h i e r

 

 

 


 

 

Gedanken zum abgelaufenen Jahr

Liebe Jagdfreunde,  

Weihnachten steht vor der Tür und bis zum Jahreswechsel sind es ebenfalls nur noch wenige Tage. Zeit, einen kleinen Moment innezuhalten, das nahezu abgelaufene Jahr Revue passieren zu lassen und eine Bilanz zu ziehen.

Aus jagdlicher Sicht fällt diese Bilanz leider alles andere als positiv aus. Das, was uns Jägern, die wir mit Engagement, Herzblut und Idealismus unsere Passion leben, als neue Jagdverordnung vorgelegt worden ist, lässt sich nur schwer kommentieren, ohne die Fassung zu verlieren.

Die jagdethisch zumindest fragwürdige Verlängerung der Bockjagd, die nicht nachvollziehbare Jagdzeit auf den Fuchs, sowie die Aussetzung der Jagd auf Baummarder, Iltis, Mauswiesel und Hermelin sind Ausprägungsmerkmale, die bei jedem aufrechten Waidgesellen tiefes Unverständnis hervorrufen. Nicht, weil wir jetzt weniger schießen dürfen, sondern vielmehr, weil damit unsere jahrzehntelangen Bemühungen zum Artenschutz konterkariert werden.

Bürokratie pur
Dazu kommt die verpflichtende Hasentaxation, die mit einem unglaublichen bürokratischen Aufwand betrieben werden muss, so denn die Hasenjagd ausgeübt werden soll. Und das, obwohl in 80 Prozent der hessischen Reviere ohnedies nicht mehr auf den Hasen gejagt wird, um den Besatz zu schonen und ihn perspektivisch aufzubauen.

Oder nehmen wir die geplante Bestandserfassung der Stockente. Nicht selten legt diese Spezies bis zu 400 Kilometer am Tag zurück. Wie sich hier ein auch nur ansatzweise nachvollziehbares Monitoring umsetzen lassen soll, wissen mittlerweile augenscheinlich nicht einmal mehr die Väter dieser abstrusen Idee.

Uns Jägern fehlt die Lobby
Aber genau hier liegt unser Problem. Offenbar wird jeder, der sich ein Mäntelchen mit der Aufschrift „Ich bin ein Tier- und Naturschützer“ umhängt, von maßgeblichen Stellen in der Politik gehört. Nur die, die Tag für Tag, Woche für Woche und Monat für Monat aktiven Tier- und Naturschutz betreiben, nämlich wir Jäger, bleiben in der Meinungsbildung der Politik außen vor.

Dabei haben wir im Gegensatz zu den ökologischen Aktivisten die Kompetenz, wir haben die Erfahrung und wir haben die Ausbildung. Aber: Wir haben nicht die Lobby! Und leider haben wir auch nicht die Standesvertretung, die in der Lage ist, der Politik nachdrücklich die Grenzen unsinniger und kontraproduktiver jagdlicher Verordnungen aufzuzeigen.

Wir müssen unsere Werte noch stärker leben als bislang!
Was bleibt uns also? Den Kopf in den Sand zu stecken, die Jagd an den Nagel zu hängen und die Flinte ins Korn zu werfen, wäre eine Möglichkeit. Aber können wir das mit unserem Gewissen vereinbaren? Geht das einher mit unserer Verpflichtung zur Hege? Wollen wir unser Wild tatsächlich siechen lassen, weil fehlgeleitete und offenbar wenig kompetente Naturschützer mehr Einfluss als wir haben?

Ich sage ganz klar: „Nein“! Gerade jetzt müssen wir Jäger umso mehr zu unserer Verpflichtung, unserer Tradition und unseren Wertvorstellungen stehen. Und noch mehr als in der Vergangenheit müssen wir deutlich machen, dass in Sachen Naturschutz an uns Jägern kein Weg vorbeigeht.

Ich appelliere an Sie:

  • Legen Sie noch mehr Luderplätze an, als Sie das in der Vergangenheit ohnedies getan haben.
  • Bejagen Sie den Rotrock – im Rahmen der Jagdzeit – noch stärker als bislang ohnedies geschehen.
  • Entscheiden Sie – vor dem Hintergrund Ihrer ganz persönlichen Jagdethik – ob Sie den Rehbock tatsächlich bis zum gesetzlich letztmöglichen Termin bejagen wollen.
  • Verstärken Sie Ihre Bemühungen in Sachen Naturschutz, in dem Sie adäquate Refugien für unser Wild schaffen.
  • Und vor allem: Reden Sie über das, was Sie tun. Laden Sie die örtliche Presse zu Ihren Hegemaßnahmen ein, schaffen Sie Öffentlichkeit für Ihr und unser aller segensreiches Schaffen für Flora und Fauna

Nur wenn die Bevölkerung noch stärker als bislang erfährt, was Jäger für die Umwelt tun, gibt es eine Chance, den politischen Unsinn wieder aus der Welt zu schaffen.

Lassen Sie uns alle an einem Strang ziehen – auch wenn dazu viel Kraft nötig sein wird. Unsere Umwelt und unser Wild haben unser Engagement nicht nur verdient – Sie brauchen es ganz dringend.

Die Kraft dazu schöpfen wir alle in Gottes schöner Natur, deren Schöpfer wir zwar nicht sind, aber deren Bewahrung uns Verpflichtung sein muss.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen und Ihren Familien ein segensreiches Weihnachtsfest und Gesundheit, Frieden und weiterhin viel Waidmannsheil für 2017!  

Ihr

Hans-Ullrich Weidner

Vorsitzender der Jägervereinigung Lauterbach e.V


 

Neue Jungjäger der Jägervereinigung Lauterbach


 

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