Jagdmesse in Alsfeld

Auch in diesem Jahr wird die Jägervereinigung Lauterbach mit einem Stand auf der Jagdmesse in Alsfeld vertreten sein. Die Messe findet von Freitag, dem 10., bis Sonntag, dem 12. März statt. Gemeinsam mit dem Jagdverein Alsfeld repräsentieren wir auf der Messe die Jägerschaft der Region.

Am Stand 13 in der Halle 2 stehen über die Messetage Vertreter unserer Vereine für alle Fragen rund um die Jagd in unserer Heimat zur Verfügung. Wir laden Sie herzlich ein und freuen uns auf Ihren Besuch!

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Winterfüchse im Vogelsberg

 

Von Margaret Perkuhn (Text und Fotos)

Strahlend blauer Himmel, abertausende von kleinen Sternen glitzern auf den Schneedecken, die sich derzeit weit über die Hochflächen auf dem Vulkan entlang ziehen. Der Wind schneidet ins Gesicht. Hin und wieder schaut hier oben auf über 400 Metern ein alter verwitterter Weidepfahl aus dem tiefen Schnee. Ab und zu landet ein Rabe auf ihnen.

In der Ruhe der abgelegenen Natur putzt der große Vogel sein schwarz-blau glänzendes Gefieder. Etwas weiter sitzt der „Krah-Krah“-Partner in dem alten Ahornbaum. Beide haben durchweg den Rotfuchs im Auge, der hier in der kalten Morgensonne, eingemummelt in ein prächtig dichtes und glänzendes Winterfell auf Beutefang ist. Die Natur ist unbarmherzig. Schließlich könnte ja auch für die beiden Vögel eine Maus oder wenigstens ein kleiner Rest von ihr abfallen - bei der eisigen Kälte herrscht Futternot.

Ganz vorsichtig setzt Reineke, der zu den Raubsäugern zählt, einen Fuß nach dem anderen in den Schnee. Eigentlich ist er dämmerungsaktiv, jedoch ist er in jedem Fall ein Sonnenliebhaber, schon gar in solchen Notzeiten für das Wild wie momentan.

Jetzt hält er plötzlich den Kopf schief. Abwechselnd nach rechts, dann nach links und wieder umgekehrt,  richtet er das jeweilige Ohr in Richtung Boden. Irgendwo scheint sich dort unten etwas zu tun. Mit seinem außergewöhnlich guten Gehör- und Geruchssinn liegt der prächtige Rote mal wieder richtig. Wie ein Sportler, der aus der Hocke startet, geht er mit seinen Hinterbeinen einen Moment herunter … dann, mit einem steilen Satz drückt nach oben ab. Um in einem hohen Bogen, manchmal noch mit einem Dreher in der Luft,  genau dort zu landen, wo sich die angepeilte Beute unter dem Schnee gerade ihren Weg sucht.

Mit den Vorderbeinen, an denen das Fell relativ dünn ist, damit keine Äste, kein Schnee und kein Schlamm hängen bleibt, hat Reineke sein Opfer erwischt. Zubeißen, ein bisschen zwischen den scharfen Zähnen im „Fang“ (Schnauze)  hin- und herwerfen, die kleine Graue hat keine Chance.

Zu Beginn der starken Schneefälle klappte das perfekt, das mit dem Mäusefang der Füchse, der Schnee war locker. Man konnte Füchse in ihren jeweiligen großräumigen Revieren beobachten, wie sie teilweise  innerhalb von einer Viertelstunde sieben Mäuse fingen. Jetzt aber verharscht die Oberfläche des Schnees mehr und mehr, immer schwieriger wird es für die Reinekes, in diesem Sekundenablauf von Sprung, Landung und Erlegen der Beute die vereiste Schneedecke zu durchbrechen.

Hunger lässt nicht lange auf sich warten und macht derzeit nicht nur den Füchsen zu schaffen, sondern der gesamten restlichen Wild- und Vogelwelt. Wobei der Fuchs von Dezember bis Februar zusätzlich ganz gewaltig „unter Strom steht“: Bei ihm ist Paarungszeit,  „Ranzzeit“. Rau verjagen die Rüden etwaige Kontrahenten und buhlen um die Gunst der Fähen. Die es wiederum ihren Verehrern mit den glühenden orangefarbenen Augen nicht gerade leicht machen.

Wenn man Glück hat, kann man erleben wie „Madame“ stundenlang durch tief verschneite Weidegründe „schnürt“, ab und an  zum Sprung ansetzt und eine Maus fängt. Brav, in einem höflichen Abstand, folgt ihr der geduldige Verehrer nach, Schritt für Schritt in ihre Fährte – so zielgenau wird „geschnürt“, dass man immer nur einen Pfotenabdruck hintereinander feststellen kann.

In etwa acht Wochen könnte es dann soweit sein, dass kleine blinde Welpen zur Welt kommen. Zwei Drittel von ihnen werden wohl nicht besonders alt werden. Feinde wie Adler oder Wolf gibt es im Vogelsberg für den eher Fuchs nicht. Hoher Schnee hingegen und große Kälte machen einem Fuchs zu schaffen, er weiß sich zu helfen und sucht unter Umständen in der nahen Siedlung sein Futter. Als „Kulturfolger“ verliert er auf der Suche nach Nahrungsresten und verlockenden Hühnerställen jegliche Scheu.

Noch dreister erweist sich in diesem Zusammenhang  der eingewanderte Waschbär. Nach der Streckenstatistik  der Unteren Jagdbehörde in Lauterbach kamen im Jagdjahr 2015/16  im Vogelsberg rund  2.800 Füchse zur Strecke, offiziell waren es knapp 4.000 Waschbären. „Bei uns scheint der Fuchs auf dem Rückzug, der Waschbär auf dem Vormarsch“, erklärt Förster Arno Eifert. Als stellvertretender  Vorsitzender des Jagdvereins Alsfeld sagt er, dass die Füchse überwiegend gut durch diesen Winter kommen. Aber er fügt hinzu: „Die Tollwut  wurde bereits vor Jahren erfolgreich durch Köder bekämpft. Jetzt leidet die Fuchspopulation lokal an Räude, verursacht durch Milben und an Staupe. Letzteres ist eine Viruserkrankung der Fleischfresser, sie wird mit Urin und Speichel ausgeschieden.“

Für Hunde gilt es  eine Tröpfcheninfektion zu verhindern. Deshalb gelte: „Vorsicht beim Schnüffeln! Hunde an die Leine nehmen!“ Bis zu zwölf Jahren kann er alt werden, der Rotfuchs, der in Europa überall zu finden ist, wie in Nordafrika und Nordamerika. Zu den hundeähnlichen Tieren und Raubsäugern zählt er. Auf seinem Speiseplan stehen in der Hauptsache Mäuse, was in der Land- und Forstwirtschaft gern gesehen ist  Sein heiseres Bellen legt sich derzeit  in den kalten Winternächten  wie ein alter wildromantischer Brauch über die abgelegenen Dörfer im Vogelsberg.


 

Protokoll des Runden Tisches zum Thema Kitzrettung

45 Teilnehmerinnen und Teilnehmern haben in einer ersten Veranstaltung im Posthotel Johannesberg in Lauterbach das Thema „Kitzrettung" diskutiert.

 

 

Das ausführliche Protokoll der Zusammenkunft finden Sie  h i e r 

 

 

 


 

Technische Raffinesse gegen den Kitztod

Max Mohr führte das von ihm und seinem Vater entwickelte Wildrettungsgerät vor, das durch einen Knall Kitze zum Verlassen der Wiese veranlassen soll. Rechts der Alsfelder Adolf Tausch. Foto: Hahner

RUNDER TISCH  Gut besuchte Auftaktveranstaltung mit Vertretern verschiedener Gruppierungen in Lauterbach

LAUTERBACH - (alf). Zahlreiche Landwirte, Jagdpächter, Tierschützer und Kommunalpolitiker hatten sich im „Posthotel Johannesberg“ eingefunden, um über ein groß angelegtes Gemeinschaftsprojekt zur Kitzrettung zu diskutieren. Jährlich fallen nämlich rund 90 000 Kitze der Ernte von Grassilage und Heu zum Opfer. Moderiert wurde der „Runde Tisch“ von Barbara Bausch vom Verein „Tier- und Naturschutz Unterer Vogelsberg e. V.“ aus Birstein. Der Vorsitzende der Jägervereinigung Lauterbach, Hans-Ulrich Weidner, hatte zusammen mit dem Jagdverein Alsfeld, mit dem Vorsitzenden des Kreisverbandes der Jagdgenossenschaften Vogelsberg, Steffen Schäfer, sowie der Lauterbacher Tierschützerin Katharina Jacob die Zusammenkunft organisiert.

Bei der Problematik sei, so Weidner, die Zusammenarbeit zwischen Landwirten, Jagdgenossenschaften, Hegegemeinschaften und den Naturschutzverbänden unerlässlich. Bereits bei der Vorstellungsrunde wurden die unterschiedlichen Meinungen deutlich. In Zusammenarbeit mit der Hochschule Weihenstephan waren vor einigen Jahren 3000 kleine Windräder angeschafft worden, die – so der ehemalige Vorsitzende des Kreisverbandes der Jagdgenossenschaft im Vogelsberg, Karl Rühl, – mit gutem Erfolg zum Einsatz kamen. Wichtig sei, so Rühl, dass die Chemie zwischen Landwirten und Jägern stimme.

Es sei schon viel ausprobiert worden, stellte auch Barbara Bausch fest, aber es fehle der durchschlagende Erfolg. Steffen Schäfer beleuchtete die Situation in der Landwirtschaft. Dabei gehe es um die Qualität des Grases ebenso wie um den richtigen Zeitpunkt des Grasschnitts, wobei das Wetter eine entscheidende Rolle spiele. Hinzu komme, dass viele Landwirte mit dem Grasschnitt Lohnunternehmen beauftragten. Da aber nicht alle gleichzeitig bedient werden könnten, sollten bezüglich der Kitzrettung auch keine „adhoc-Entscheidungen“ und Abwehrmaßnahmen ergriffen werden. Denn auch die Schnittbreiten der Geräte spielten eine Rolle, so dass es keine hundertprozentige Sicherheit gebe, zumal viele Jagdpächter und Jäger nicht vor Ort wohnten.

Aber es gibt auch Landwirte, die mit eigenen Maschinen und Personal die Grasernte bewältigen. Walter Lang aus Stockhausen setzt dazu zwei Traktoren mit unterschiedlichen Schnittbreiten ein, und wenn die Wetternachrichten positiv seien, dann beginne die Ernte. Von zehn Mitarbeitern sei einer in Sachen Kitzrettung unterwegs.

Die Landwirte waren sich einig, dass die Wiesen von innen nach außen gemäht werden sollten, weil dann große Chancen bestünden, dass keine Kitze verletzt würden. Kitze seien aber nur das eine Problem, betroffen seien auch die vielen Bodenbrüter, sagte ein Landwirt. In jedem Fall helfe eine frühe Mahd, denn je später gemäht werde, desto größer seien die Opfer, war die vorherrschende Meinung.

Auch die juristische Seite sowie Haftungsfragen wurden aufgeworfen und von Adolf Tausch (Alsfeld) beantwortet.

Verschiedene Geräte wurden von Max Mohr, Student an der Hochschule Weihenstephan, vorgestellt, darunter eine „Schallkanone“ als Wildwarner. „Wir brauchen alle nur denkbaren technischen Möglichkeiten“, stellte Mohr fest. Gegenwärtig liefen Versuche mit Drohnen, die als „Allheilmittel“ für die Kitzrettung angesehen würden. Entsprechende Erfahrungen habe man in Weihenstephan schon gemacht. „Die Drohnen sind technisch topp, aber praktisch ein Flop“, stellte Mohr fest, weil das Wetter eine wichtige Rolle spiele. Der Einsatz einer Drohne koste 50 bis 70 Euro die Stunde; ein Lohnunternehmer verlange bei einem Drohneneinsatz 120 Euro pro Stunde. Wer die Kosten zu tragen habe, werde derzeit noch diskutiert.

Nach über drei Stunden wurde Bilanz gezogen. Henning Graf von Kanitz von der Waldgesellschaft der Riedesel war der Ansicht, Ergebnisse müssten noch erörtert und nach außen transportiert werden, denn die Kitzrettung sei ein europaweites Problem. Katharina Jacob zufolge wolle man aus den Daten und Fakten des „Runden Tisches“ eine Bestandsaufnahme machen. Angestrebt werde eine Vernetzung.

Einig war man sich auch darin, dass man zeitnah in einem erweiterten Kreis wieder zusammenkommen müsse. Professor Robert Müller vom Jagdverein Alsfeld gab die Anregung, die Anschaffung von entsprechenden Geräten durch die Jagdvereine zu diskutieren.


 

Tolle Jagdreisen nach Ungarn

Sie haben Interesse an der Hirschjagd in Ungarn? Dann hat unser Vereinsmitglied Gerhard Erb, gleichzeitig Unterstützer unseres Vereins und Inhaber der Agentur Jagd-Passion, tolle Angebote für Sie.

Weitab vom jagdlichen „Massentourismus“ manch eines großen Jagdreiseveranstalters bietet Gerhard Erb individuelle und unvergessliche Jagderlebnisse.

Nähere Informationen zur Hirschjagd in Ungarn und zur Kooperation mit der Jagdagentur Jagd-Passion finden Sie  h i e r

 

 

 


 

 

Gedanken zum abgelaufenen Jahr

Liebe Jagdfreunde,  

Weihnachten steht vor der Tür und bis zum Jahreswechsel sind es ebenfalls nur noch wenige Tage. Zeit, einen kleinen Moment innezuhalten, das nahezu abgelaufene Jahr Revue passieren zu lassen und eine Bilanz zu ziehen.

Aus jagdlicher Sicht fällt diese Bilanz leider alles andere als positiv aus. Das, was uns Jägern, die wir mit Engagement, Herzblut und Idealismus unsere Passion leben, als neue Jagdverordnung vorgelegt worden ist, lässt sich nur schwer kommentieren, ohne die Fassung zu verlieren.

Die jagdethisch zumindest fragwürdige Verlängerung der Bockjagd, die nicht nachvollziehbare Jagdzeit auf den Fuchs, sowie die Aussetzung der Jagd auf Baummarder, Iltis, Mauswiesel und Hermelin sind Ausprägungsmerkmale, die bei jedem aufrechten Waidgesellen tiefes Unverständnis hervorrufen. Nicht, weil wir jetzt weniger schießen dürfen, sondern vielmehr, weil damit unsere jahrzehntelangen Bemühungen zum Artenschutz konterkariert werden.

Bürokratie pur
Dazu kommt die verpflichtende Hasentaxation, die mit einem unglaublichen bürokratischen Aufwand betrieben werden muss, so denn die Hasenjagd ausgeübt werden soll. Und das, obwohl in 80 Prozent der hessischen Reviere ohnedies nicht mehr auf den Hasen gejagt wird, um den Besatz zu schonen und ihn perspektivisch aufzubauen.

Oder nehmen wir die geplante Bestandserfassung der Stockente. Nicht selten legt diese Spezies bis zu 400 Kilometer am Tag zurück. Wie sich hier ein auch nur ansatzweise nachvollziehbares Monitoring umsetzen lassen soll, wissen mittlerweile augenscheinlich nicht einmal mehr die Väter dieser abstrusen Idee.

Uns Jägern fehlt die Lobby
Aber genau hier liegt unser Problem. Offenbar wird jeder, der sich ein Mäntelchen mit der Aufschrift „Ich bin ein Tier- und Naturschützer“ umhängt, von maßgeblichen Stellen in der Politik gehört. Nur die, die Tag für Tag, Woche für Woche und Monat für Monat aktiven Tier- und Naturschutz betreiben, nämlich wir Jäger, bleiben in der Meinungsbildung der Politik außen vor.

Dabei haben wir im Gegensatz zu den ökologischen Aktivisten die Kompetenz, wir haben die Erfahrung und wir haben die Ausbildung. Aber: Wir haben nicht die Lobby! Und leider haben wir auch nicht die Standesvertretung, die in der Lage ist, der Politik nachdrücklich die Grenzen unsinniger und kontraproduktiver jagdlicher Verordnungen aufzuzeigen.

Wir müssen unsere Werte noch stärker leben als bislang!
Was bleibt uns also? Den Kopf in den Sand zu stecken, die Jagd an den Nagel zu hängen und die Flinte ins Korn zu werfen, wäre eine Möglichkeit. Aber können wir das mit unserem Gewissen vereinbaren? Geht das einher mit unserer Verpflichtung zur Hege? Wollen wir unser Wild tatsächlich siechen lassen, weil fehlgeleitete und offenbar wenig kompetente Naturschützer mehr Einfluss als wir haben?

Ich sage ganz klar: „Nein“! Gerade jetzt müssen wir Jäger umso mehr zu unserer Verpflichtung, unserer Tradition und unseren Wertvorstellungen stehen. Und noch mehr als in der Vergangenheit müssen wir deutlich machen, dass in Sachen Naturschutz an uns Jägern kein Weg vorbeigeht.

Ich appelliere an Sie:

  • Legen Sie noch mehr Luderplätze an, als Sie das in der Vergangenheit ohnedies getan haben.
  • Bejagen Sie den Rotrock – im Rahmen der Jagdzeit – noch stärker als bislang ohnedies geschehen.
  • Entscheiden Sie – vor dem Hintergrund Ihrer ganz persönlichen Jagdethik – ob Sie den Rehbock tatsächlich bis zum gesetzlich letztmöglichen Termin bejagen wollen.
  • Verstärken Sie Ihre Bemühungen in Sachen Naturschutz, in dem Sie adäquate Refugien für unser Wild schaffen.
  • Und vor allem: Reden Sie über das, was Sie tun. Laden Sie die örtliche Presse zu Ihren Hegemaßnahmen ein, schaffen Sie Öffentlichkeit für Ihr und unser aller segensreiches Schaffen für Flora und Fauna

Nur wenn die Bevölkerung noch stärker als bislang erfährt, was Jäger für die Umwelt tun, gibt es eine Chance, den politischen Unsinn wieder aus der Welt zu schaffen.

Lassen Sie uns alle an einem Strang ziehen – auch wenn dazu viel Kraft nötig sein wird. Unsere Umwelt und unser Wild haben unser Engagement nicht nur verdient – Sie brauchen es ganz dringend.

Die Kraft dazu schöpfen wir alle in Gottes schöner Natur, deren Schöpfer wir zwar nicht sind, aber deren Bewahrung uns Verpflichtung sein muss.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen und Ihren Familien ein segensreiches Weihnachtsfest und Gesundheit, Frieden und weiterhin viel Waidmannsheil für 2017!  

Ihr

Hans-Ullrich Weidner

Vorsitzender der Jägervereinigung Lauterbach e.V


 

Neue Jungjäger der Jägervereinigung Lauterbach


 

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